Was steckt hinter NFC?

Und selbst wenn der Fehler auftrat, entsperrt wurde dann trotzdem. Bei der gelieferten Performance konnte bei den das Power 5 voll überzeugen.

Wie kann man neue Original-Akkus von gebrauchten und generalüberholten Akkus unterscheiden?

Diese werden wie üblich in einen Leistungs- und einen Stromsparcluster aufgeteilt. Im Stromsparcluster geht es mit 1,65 GHz pro Prozessornase etwas genügsamer zu. Dank 16 nm Fertigung ist der Chip performant und stromsparend zugleich. Durchschnittlich, aber ausreichend, um Apps schnell wieder aus dem Hintergrund aufzurufen. Einmal geöffnete Apps blieben sehr lange, teilweise einen ganzen Tag , bis zu einer länger dauernden Stand By-Phase meist während dem schlafen aktiv und konnten ohne Ladezeit aus dem RAM aufgerufen werden.

Der MT liefert ansehnliche Werte in Benchmarks. Gut zu sehen am Antutu Score von Punkten , der etwas über einem Snapdragon ca. Spiele laufen gut von der Hand. Asphalt 8 ist auf hohen Einstellungen gut spielbar — über Stunden hinweg! Anders als das BL punktet Ulefone mit einem anständigen Prozessor, der einen die riesigen Kapazitäten des Akkus auch flüssig und ohne Einschränkungen nutzen lässt. Speicher und Geschwindigkeit sind also mehr als ausreichend und erfüllen die allermeisten Anforderungen spielend. Ein beworbenes Glanzstück soll die Kamera darstellen.

In der Vergangenheit war diese bei Ulefone Smartphones eher schlecht als recht. Teilweise gab es sogar total Ausfälle, die nahezu unbrauchbar waren. Mit dem Power 5 soll alles anders werden! Gleich zwei mal zwei Kameras 2 Selfie, 2 Hauptkameras werden beworben. Leider ist Werbung auch alles. Die zweite Selfie-Kamera ist ebenso Fake wie die zweite Rückseitige. Bei letzterer scheint es sich um einen VGA-Sensor zu handeln, der immerhin erkennt, ob das Objektiv verdeckt wird oder nicht suuuper sinnvoll!!!

Hat man sich damit abgefunden, dass gleich zwei nutzlose Kameras verbaut sind, kann man einen genaueren Blick auf die funktionierenden beiden werfen. Die Daten der Hauptkamera fallen überraschend positiv aus. Tatsächlich können sich die geknipsten Schnappschüsse sehen lassen. Bei viel Licht werden die Fotos sehr detailliert und scharf. Farben werden gut herausgestellt und kommen kräftig daher. Makro Aufnahmen gelingen nach ein bis zwei Versuchen mit guten Resultaten.

Doch, auch wenn die Sonne mal nicht das Land mit Licht durchflutet, sind die Aufnahmen alles andere als unbrauchbar. Abhilfe schafft unter anderem auch der HDR-Modus, der zwar die auslöse Zeit erheblich erhöht, dafür aber die Dynamik im Bild, gerade bei unzureichenden Lichtverhältnissen, stark verbessert. Ein relativ ruhiges Händchen vorausgesetzt.

Mit weiter abnehmender Helligkeit werden die Bilder allerdings zunehmend schlechter.


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Denn Fotos bei Dunkelheit sind kaum noch zu gebrauchen. Nahaufnahmen mit Blitz können das ein oder andere retten, nehmen den Bildern aber wie gewohnt einiges an Farbechtheit.


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Ein Bokeh-Modus ist wie üblich als verwaschener Kreis mit einem scharfen Zentrum realisiert. Ein weiterer Pluspunkt hingegen ist die Bildstabilisierung. Diese ist für gewöhnlich hochpreisigen Smartphones vorbehalten. Leider bringt auch die beste Stabilisierung nichts, wenn die Software nicht hinterherkommt.

Kleine Bewegungen können hier noch ausgeglichen werden, verwackelt ist die Aufnahme dennoch. Wer sich Zeit lässt und vorsichtig filmt, kann also ganz ansprechende Aufnahmen erzeugen, ansonsten muss man mit einigen wackligen Bewegungen leben. Aufgenommen wird, vorne wie hinten, in Full HD. Die Aufnahmen sind durchaus brauchbar, solange eine gesunde Portion Helligkeit vorhanden ist.

Nein, NFC ist kein Abhörchip

Ganz an die Qualität eines Meizu E3 oder eines Xiaomi Redmi Note 5 kommt das Power 5 nicht heran, zu verachten sind die Bilder, vor allem bei guten Lichtverhältnissen jedoch nicht. Erst bei abendlichen Verhältnissen oder bei Nacht wird die Schwäche richtig ersichtlich. Den Fake-Dual-Mist hätte man sich schenken können. Das Power 5 lässt sich im Bereich Konnektivität nicht lumpen. Alle nötigen Frequenzbänder werden unterstützt. Band 20 ist also vorhanden. Nach der Symbolik in der Schnellstartleiste zu urteilen, fällt die W-LAN Verbindung oft wesentlich schwächer aus und das, obwohl die Geschwindigkeiten der Übertragung zu jeder Zeit auf einem hohen Niveau sind.

Ein besonderes Schmankerl ist die kontaktlose Ladefunktion. Via Induktionspad lässt sich das Smartphone also ohne Kabel laden. Mehr dazu im Bereich Akkuleistung. NFC ist leider im Gegenzug nicht mit an Bord, schade. Die Navigationsfunktion vollrichtet ihr Werk ohne Wenn und Aber. Die Genauigkeit der Angaben liegen in der Regel bei 2 — 3 Metern. Auch bei den Sensoren trumpft das Power 5 auf. Natürlich ist auch ein Chip für die Rotation und Beschleunigung vorhanden.

Bluetooth wird nach Version 4. Selbst über ein Stockwerk und durch Mauern war die Verbindung noch gut.

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Die Audioabteilung bekommt erst einmal einen Ellenbogen in die Rippen. Höhen und Mitten gehen noch in Ordnung, Stimmen und Sprachnotizen werden klar wiedergegeben. Bässe sind aber quasi nicht vorhanden. Auf maximaler Stufe und ein, zwei Einstellungen darunter, neigt der Lautsprecher zusätzlich zu Verzerrungen. Das ist etwas schade, hätte man doch in dem riesigen Gehäuse genügend Platz gehabt, eine brauchbare Audioimplementierung vorzunehmen.

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Ganz anders sieht es beim Telefonieren aus. Das Mikrofon nimmt das Gesprochene klar auf und eliminiert die gröbsten Hintergrundgeräusche auch ohne explizites Noise cancelling. Die Ausgabe der Ohrmuschel ist sauber und Stimmen gut verständlich. Oder man greift zum beiliegenden Type-C Adapter für die altbewährte Klinke. Details werden fast vollständig abgebildet, eine kleine Steigerung der Qualität hat man aber mit höherklassigen Audiocodecs dennoch.

Für unterwegs reicht das Gebotene aber auf jeden Fall. Der Titel dieses Abschnitts sagt quasi schon genug.